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	<title>Bochum gegen rechts</title>
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	<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:50:32 +0000</pubDate>
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		<title>NPD-Aufmarsch verhindern!</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bochum-gegen-rechts</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Bochumer &#8220;Bündnis gegen Rechts&#8221; trifft sich am Donnerstag, 11.3., um 19.30 Uhr in den Räumen von ver.di an der Universitätsstr.78. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die Vorbereitungen gegen den geplanten NPD-Aufmarsch am 10.4.2010 auf dem  Bongard-Boulevard. Das Bündnis hat sich bei seinem letzten Treffen darauf verständigt, dass - im Gegensatz zu 2008 - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bochumer &#8220;Bündnis gegen Rechts&#8221; trifft sich am Donnerstag, 11.3., um 19.30 Uhr in den Räumen von ver.di an der Universitätsstr.78. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die Vorbereitungen gegen den geplanten NPD-Aufmarsch am 10.4.2010 auf dem  Bongard-Boulevard. Das Bündnis hat sich bei seinem letzten Treffen darauf verständigt, dass - im Gegensatz zu 2008 -  diesmal den NPD-Aufmarsch verhindern werden soll. Das bezieht eine Blockade des Anmarsches mit ein. Tenor der Planungen &#8220;Wir gehen dahin, wo die Nazis sind&#8221;. Z.Zt. gehen wir davon aus, dass die Nazis über den Hauptbahnhof anreisen, also ist das der Ort, an dem wir den Aufmarsch am besten verhindern  können. Wir trauen uns auch zu, flexibel auf &#8220;Umleitungsstrategien&#8221; der  Polizei und der Nazis zu reagieren. Auch Protestformen auf dem Bongard-Boulevard sind möglich.<br />
Die weiteren festgesetzten Termine für unsere Vorbereitungstreffen:  Donnerstag, 18.3.; Donnerstag 25.3.; Mittwoch,   31.3. ; Donnerstag 8.4..</p>
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		<title>Am 10. April: Von Dresden lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bochum-gegen-rechts</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die NPD hat für den 10. April eine Kundgebung auf dem Bongard-Boulevard angemeldet. Dies soll wohl der Auftakt für den Landtagswahlkampf sein. Die Nazis wollen landesweit dafür mobilisieren. Das Bündnis gegen Rechts trifft sich am Freitag, den 26.2., um 15.30 Uhr in der ver.di Geschäftsstelle an der Universitätsstr.,  um zu planen &#8220;wie wir die Nazis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die NPD hat für den 10. April eine Kundgebung auf dem Bongard-Boulevard angemeldet. Dies soll wohl der Auftakt für den Landtagswahlkampf sein. Die Nazis wollen landesweit dafür mobilisieren. Das Bündnis gegen Rechts trifft sich am Freitag, den 26.2., um 15.30 Uhr in der ver.di Geschäftsstelle an der Universitätsstr.,  um zu planen &#8220;wie wir die Nazis ähnlich demoralisieren können, wie am vorletzten Wochenende in Dresden.&#8221;</p>
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		<title>Treffen von Bochum gegen Rechts</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 06:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bochum-gegen-rechts</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das nächste Treffen des Bochumer Bündnis gegen Rechts findet am Donnerstag, 11.2. um 19.30 Uhr in den Nebenräumen der Christuskirche statt. Auf der Tagesordnung stehen u. a. die Diskussion über die weiteren Schwerpunkte und Aktivitäten in den nächsten Monaten, aktuelle Informationen zum Naziaufmarsch in Dresden am 13.2. und die Aktivitäten von Pro NRW im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das nächste Treffen des Bochumer Bündnis gegen Rechts findet am Donnerstag, 11.2. um 19.30 Uhr in den Nebenräumen der Christuskirche statt. Auf der Tagesordnung stehen u. a. die Diskussion über die weiteren Schwerpunkte und Aktivitäten in den nächsten Monaten, aktuelle Informationen zum Naziaufmarsch in Dresden am 13.2. und die Aktivitäten von Pro NRW im Rahmen ihrer Anti-Moscheen-Kampagne “Abendland in Christenhand”.</p>
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		<title>Protest vor dem Justizgebäude</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bochum-gegen-rechts</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Bochumer Bündnis gegen rechts sieht in der heutigen Demonstration vor dem Bochumer Gerichtsgebäude gegen die Kriminalisierung des antifaschistischen Widerstandes in Dresden ein erfreuliches Zeichen der Solidarität. Der Sprecher des Bündnisses Uli Borchers erklärt dazu: “Wenn es in Bochum so kurzfristig gelingt, dass sich u. a. der DGB Vorsitzende Michael Hermund und die Sprecher der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2010/02/amtsgericht-27-01-10-kopie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-431" title="amtsgericht-27-01-10-kopie" src="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2010/02/amtsgericht-27-01-10-kopie.jpg" alt="" width="500" height="310" /></a>Das Bochumer Bündnis gegen rechts sieht in der heutigen Demonstration vor dem Bochumer Gerichtsgebäude gegen die Kriminalisierung des antifaschistischen Widerstandes in Dresden ein erfreuliches Zeichen der Solidarität. Der Sprecher des Bündnisses Uli Borchers erklärt dazu: “Wenn es in Bochum so kurzfristig gelingt, dass sich u. a. der DGB Vorsitzende Michael Hermund und die Sprecher der Grünen Fraktion Wolfgang Cordes, der Linken Fraktion Uwe Vorberg und der Sozialen Liste Christoph Nitsch mit den Plakaten vor das Gerichtsgebäude stellen, dann macht das Mut für den künftigen Widerstand gegen jede Form von Nazi-Aktivitäten. [<a href="http://www.bo-alternativ.de/2010/01/28/zeichen-der-solidaritaet-gegen-die-kriminalisierung-des-antifaschistischen-widerstandes-in-dresden/">Bilder der Solidarität</a>] Wir bringen damit zum Ausdruck, dass wir es nicht zulassen, dass der Widerstand gegen Naziaufmärsche kriminalisiert wird. Polizei und Justiz haben in Dresden Plakate und Flugblätter beschlagnahmt, mit denen dazu aufgerufen wird, einen Nazi-Aufmarsch am 13. Februrar zu blockieren. Polizei und Justiz in Dresden halten es für rechtswidrig, eine Nazi-Demonstration zu blockieren. Die Nazis nehmen seit Jahren den Jahrestag der Bombardierung Dresdens zum Anlass, um davon abzulenken, wer im zweiten Weltkrieg Opfer und wer Täter war.” Demonstrativ haben heute die Partei-Büros der Günen und der Linken, das Soziale Zentrum, das Frauen-Archiv Auszeiten, der Bahnhof Langendreer, der AStA der Ruhr Uni und andere Einrichtungen die Plakate in ihre Fenster gehängt.</p>
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		<title>Solidarität mit dem Bündnis in Dresden</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bochum-gegen-rechts</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Donnerstag um 14.00 Uhr vor dem Gerichtsgebäude an der Viktoriastraße
Polizei und Justiz nutzen alle zur Verfügung stehenden Mittel, um den Widerstand gegen den größten jährlich stattfindenden Nazi-Aufmarsch in Dresden zu kriminalisieren. Hier trafen sich im letzten Jahr 6.000 Nazis aus ganz Europa um die Bombardierung Dresdens für sich zu instrumentalisieren. In diesem Jahr mobilisiert ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Donnerstag um 14.00 Uhr vor dem Gerichtsgebäude an der Viktoriastraße</h4>
<p><a href="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2010/02/dresden.jpg"><img class="size-medium wp-image-425 alignleft" title="dresden" src="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2010/02/dresden-212x300.jpg" alt="" width="157" height="223" /></a>Polizei und Justiz nutzen alle zur Verfügung stehenden Mittel, um den Widerstand gegen den größten jährlich stattfindenden Nazi-Aufmarsch in Dresden zu kriminalisieren. Hier trafen sich im letzten Jahr 6.000 Nazis aus ganz Europa um die Bombardierung Dresdens für sich zu instrumentalisieren. In diesem Jahr mobilisiert ein riesiges Bündnis gegen den Nazi-Aufmarsch. Die Justiz hat alle Materialien des Bündnisses beschlagnahmen lassen und die Webseite mit Zensur bedroht. Am Donnerstag findet eine bundesweite Solidaritätsaktion statt, bei der die Plakate des Dresdener Antifa-Bündnisses demonstrativ präsentiert werden. In Bochumer ruft das Bochumer Bündnis gegen rechts dazu auf, sich am Donnerstag um 14.00 Uhr vor dem Bochumer Gerichtsgebäude an der Viktoriastr.  zu treffen und das Plakat zu zeigen und zu plakatieren.</p>
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		<title>“Cremer, ein besonders hässlicher Hetzer”</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bochum-gegen-rechts</dc:creator>
		
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Das Bochumer Bündnis gegen Rechts hatte heute zur einer Kundgebung aufgerufen, um gegen den Einzug eines Nazis in den Rat der Stadt zu demonstrieren. Ralf Feldmann vom Bündnis gegen Rechts erläuterte, warum der Protest wichtig ist: “Zum ersten Mal nach der Katastrophe des Nationalsozialismus ist ein Vertreter der Nazi-Partei NPD in den Rat unserer Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2010/02/demo-6-11-07.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-417" title="demo-6-11-07" src="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2010/02/demo-6-11-07.jpg" alt="" width="500" height="145" /></a></p>
<p>Das Bochumer Bündnis gegen Rechts hatte heute zur einer Kundgebung aufgerufen, um gegen den Einzug eines Nazis in den Rat der Stadt zu demonstrieren. Ralf Feldmann vom Bündnis gegen Rechts erläuterte, warum der Protest wichtig ist: “Zum ersten Mal nach der Katastrophe des Nationalsozialismus ist ein Vertreter der Nazi-Partei NPD in den Rat unserer Stadt gewählt worden. Mit 1417 Stimmen, 0,98 Prozent - nur einer. Aber der NPD-Landesvorsitzende Cremer ist einer der besonders hässlichen Hetzer in unserem Land. Von der Landeszentrale der NPD in Wattenscheid kümmert er sich seit Jahren besonders um die Vernetzung seiner Partei zu den Schlägertruppen rechter Kameradschaften. Immer wieder tritt er als Organisator und Redner auf widerlichen Nazi-Demonstrationen in Erscheinung.<br />
Er war der Initiator des rechten Aufmarsches gegen den Bau der neuen Bochumer Synagoge.Seine antisemitischen Tiraden gipfelten damals in der volksverhetzenden Verleumdung, jüdischer Glaube billige sexuellen Missbrauch von Kindern. Dafür verurteilte ihn das Landgericht zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung; nach den Worten der Senatsvorsitzenden des Bundesgerichtshofs in der Revisionsverhandlung, wäre auch eine höhere Strafe angemessen gewesen, weil er gezielt die Menschenwürde der Juden verletzt habe, der rechtliche Spielraum bei der Strafzumessung sei gerade noch eingehalten. Die Bewährungszeit war kaum abgelaufen, da war er im Herbst letzten Jahres erneut die treibende Kraft eines dieses Mal ausländerfeindlichen Hetzzuges in unserer Stadt. „Multikulti ist Völkermord” war die erneut volksverhetzende Botschaft auf einem Großtransparent, bis die Staatsanwaltschaft es beschlagnahmen ließ.<span id="more-416"></span><br />
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Rat Manfred Preuß berichtete über eine Übereinkunft der Fraktionen im Rat: “Für den Rat kann ich an dieser Stelle folgendes sagen: Es hat in den einzelnen Fraktionen lange Diskussionen darum gegeben, wie mit dem Nazivertreter umgegangen werden soll. Gehen wir in den Sitzungen auf die Anwesenheit des NPD Mitgliedes ein, oder wird er schlicht nicht beachtet?<br />
Der Ältestenrat, ein Gremium, in dem die in den Rat gewählten Fraktionen vertreten sind, hat sich letztendlich einvernehmlich darauf verständigt, ihn nicht zu beachten. Ziel ist es, dem Vertreter der NPD keine mediale Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.<br />
Weiterhin haben die Fraktionen sich darauf verständigt, im Rat keine Entscheidungen herbeizuführen, bei der die Stimme von Claus Cremer den Ausschlag geben kann. Die Zukunft wird zeigen, ob dies der richtige Umgang ist. Vielleicht muss dieses Verhalten noch einmal überdacht werden. Wichtig war es, ein Einvernehmen aller Fraktionen im Umgang mit dem NPD Ratsmitglied herzustellen.”<br />
Der Vorsitzende der Linksfraktion im Rat Uwe Vorberg ging u. a. auf die Ursachen des Einzugs eines Nazis in den Rat ein: “<span class="text">Seinen Sitz im Stadtrat erhielt Cremer vor allem wegen der niedrigen Wahlbeteiligung. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger fühlen sich ohnmächtig und sozial abgehängt. Sie sind Demokratie verdrossen und gehen nicht mehr wählen. Oder sie werden genau deshalb anfällig für rechtsextremistische Parolen. Es gilt: Gegen Demokratie-Verdruss helfen weder Fernseh-Talkshows noch Parolen, dass es wirtschaftlich wieder aufwärts geht, sondern nur mehr Demokratie, mehr direkte Demokratie.”<br />
Bei der Ratssitzung wurde die Öffentlichkeit faktisch ausgeschlossen. Die Oberbürgermeisterin hatte die Besuchertribüne mit auserwählten Gästen besetzen lassen. Der Oberbürgermeisterin und der SPD war der reibungslose Ablauf der Sitzung wichtiger, als mögliche Proteste gegen Nazi-Cremer. Nichts anderes war von der SPD und Ottilie Scholz erwartet worden.<br />
</span><span class="text">Die <a href="http://www.bo-alternativ.de/2009/11/06/die-npd-gehoert-nicht-in-den-rat-und-die-parlamente-sondern-verboten/">Rede von Ralf Feldmann</a>. Die <a href="http://www.bo-alternativ.de/2009/11/06/wie-gehen-wir-mit-einem-nazi-im-rat-um/" target="_blank">Rede von Manfred Preuß</a>. Die <a href="http://www.dielinke-ratsfraktion-bochum.de/bochum2/aktuell/detail.php?nr=5434&amp;kategorie=aktuell">Rede von Uwe Vorberg</a>.<br />
</span><a href="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2010/02/rettung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-419" title="rettung" src="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2010/02/rettung.jpg" alt="" width="500" height="490" /></a></p>
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		<title>Nazis die rote Karte zeigen!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bochum-gegen-rechts</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NPD gehört nicht in den Rat, sondern verboten!
Zum ersten Mal seit 1945 zieht am 6. November ein Vertreter einer Nazi-Partei in das Bochumer Rathaus ein. Bereits 1417 Stimmen (0,98 Prozent) bei der Kommunalwahl reichten dafür aus, der NPD einen Platz im Kommunalparlament zu verschaffen. Mit Claus Cremer kommt ein Nazi in den Rat, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-394" title="Nazis die rote Karte zeigen!" src="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2010/02/rote-karte.jpg" alt="" width="300" height="326" />Die NPD gehört nicht in den Rat, sondern verboten!</p>
<p>Zum ersten Mal seit 1945 zieht am 6. November ein Vertreter einer Nazi-Partei in das Bochumer Rathaus ein. Bereits 1417 Stimmen (0,98 Prozent) bei der Kommunalwahl reichten dafür aus, der NPD einen Platz im Kommunalparlament zu verschaffen. Mit Claus Cremer kommt ein Nazi in den Rat, der in Bochum vor allem wegen seiner widerlichen Hetze gegen den Bau der Synagoge in Erscheinung getreten ist. Er wurde vom Landgericht wegen Volksverhetzung verurteilt. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil: „Die Wertung des Landgerichts, der Angeklagte habe im Rahmen einer öffentlichen Versammlung in Anlehnung an NS-Sprachgebrauch und -Ideologie die Juden in Deutschland als unterwertig dargestellt und so ihre Menschenwürde angegriffen, sei rechtlich zutreffend.“<span id="more-392"></span><br />
Cremer ist inzwischen Landesvorsitzender der NPD in NRW. Er hat Karriere in der Nazipartei gemacht, weil es ihm gelungen ist, die gewalttätigen Autonomen Nationalisten an die Nazi-Partei zu binden. Diese Schlägertruppen treiben seit längerem besonders aggressiv in Dortmund ihr Unwesen.<br />
Kommunalpolitisch ist Cremer bisher vor allem durch Faulheit, Dummheit und Dreistigkeit in der Bezirksvertretung Watten scheid aufgefallen. Er war vor 5 Jahren in das Bezirksparlament gewählt worden. Bei der diesjährigen Kommunalwahl haben ihm die Wattenscheider die rote Karte gezeigt und ihn nicht wieder gewählt. Dies darf aber nicht dazu führen, dass sein Einzug in den Rat verharmlost wird. Die NPD hat sich in den letzten Jahren zum gefährlichen Kristallisationskern des gesamten Neo faschismus entwickelt. Die NPD-Führung hat ein funktionsfähiges Bündnis mit gewaltbereiten Gruppen geschlossen und eine eindeutige Dominanz im Spektrum neofaschistischer Parteien errungen.<br />
Die NPD ist ein aktiver und demagogischer Gegner jeder progressiven Politik. Nichts deutet darauf hin, dass sich dieses Problem von selbst erledigen würde.<br />
Das Bochumer Bündnis gegen rechts hat die Ausstellung „Opfer rechter Gewalt“ nach Wattenscheid geholt. (mehr Infos über die Ausstellung)<br />
Diese Ausstellung zeigt eindrücklich: Faschistische Politik läuft auf politisch motivierte Gewaltverbrechen hinaus.<br />
Von den Fraktionen im Rat erwarten wir, dass sie die menschenverachtende Politik von Nazis immer wieder zum Thema machen. Niemand darf sich daran gewöhnen, dass im Bochumer Rat nun ein Nazi sitzt.<strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Faschismus ist keine politische Meinung sondern ein Verbrechen. </strong></li>
<li><strong>Die NPD muss endlich verboten werden!</strong></li>
<li><strong>Nazis dürfen nicht länger öffentliche Gelder und keinen öffentlichen Raum zur Verfügung bekommen!</strong></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesch&#252;tzt: Ausstellung  - Opfer rechter Gewalt</title>
		<link>http://www.bochumgegenrechts.de/2009/10/20/ausstellung/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bochum-gegen-rechts</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[orga]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein gesch&#252;tzter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-pass.php" method="post">
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		<item>
		<title>Ausstellung Opfer rechter Gewalt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bochum-gegen-rechts</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 4.11., wird um 11.00 Uhr die Ausstellung “Opfer rechter Gewalt” im Louis-Baare-Kolleg am Bußmannsweg 8 in Wattenscheid eröffnet. Nach einigen Grußworten wird Prof. Dr. Wolfgang Dreßen ein Referat halten zum Thema: Wie können wir uns gegen die militante Rechte zur Wehr setzen?
Die Ausstellung basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen, vor allem auf Zeitungsartikeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-390" title="Ausstellung Opfer rechter Gewalt" src="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2010/02/opfer-rechter-gewalt-180.jpg" alt="" width="180" height="255" />Am Mittwoch, dem 4.11., wird um 11.00 Uhr die Ausstellung “Opfer rechter Gewalt” im Louis-Baare-Kolleg am Bußmannsweg 8 in Wattenscheid eröffnet. Nach einigen Grußworten wird Prof. Dr. Wolfgang Dreßen ein Referat halten zum Thema: Wie können wir uns gegen die militante Rechte zur Wehr setzen?<br />
Die Ausstellung basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen, vor allem auf Zeitungsartikeln. Sie dokumentiert das Bild, das sich die Gesellschaft von den Opfern rechter Gewalt gemacht hat: Manche Fälle führten zu öffentlicher Empörung oder waren Anlässe politischer Kontroversen; von vielen der Toten jedoch wurde nie ein Foto veröffentlicht, von manchen noch nicht einmal ihre Namen. »Den Opfern einen Namen geben« wollten die beiden Tageszeitungen »Frankfurter Rundschau«, und »Der Tagesspiegel« als sie am 14. September 2000 eine Chronik von 93 Opfern rechter Gewalt seit 1990 veröffentlichten. Auf diese Chronik greift die Ausstellung maßgeblich - nicht ausschließlich - zurück. Die Chronik entfachte einen politischen Streit, weil das Bundesinnenministerium im gleichen Zeitraum nur 24 Todesfälle durch rechte Gewalt registriert hatte.<span id="more-388"></span></p>
<p>Das ganze Ausmaß systematischer Verdrängung wurde etwa dadurch deutlich, dass das Ministerium nicht einmal den Tod von Farid Guendoul, der von Rechtsextremisten im Februar 1999 in den Tod getrieben wurde, zur Kenntnis genommen hatte. Die »Hetzjagd von Guben« hatte bundesweit Schlagzeilen gemacht, aber weil die Täter nur der »fahrlässigen Körper- verletzung« angeklagt wurden, gab es offiziell kein Opfer. Im Mai 2001 änderten die Innenminister von Bund und Ländern das System zur Erfassung rechter Straftaten. Die neuen Erfassungskriterien sollten es ermöglichen, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Aber noch im September 2004 bewertete die Bundesregierung nur 39 Fälle seit 1990 als rechtsmotiviert. Es gibt viele Tote, die niemals Schlagzeilen machten und von deren Schicksal keine Statistik zeugt. Die Ausstellung erinnert an diese Menschen und thematisiert zugleich die anhaltende Verdrängung rechter Gewalt.</p>
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		<title>Bunt statt Braun</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 15:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bochum-gegen-rechts</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kundgebung am 25. Oktober auf dem Dr. Ruer-Platz in Bochum.
Eine Stadt, die den Unterschied feiert und die Ähnlichkeit. Eine Stadt, die neugierig ist auf sich und andere.
UK  -  Unsere Kirche. Evangelische Wochenzeitung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kundgebung am 25. Oktober auf dem Dr. Ruer-Platz in Bochum.<br />
Eine Stadt, die den Unterschied feiert und die Ähnlichkeit. Eine Stadt, die neugierig ist auf sich und andere.</p>
<div id="attachment_336" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2008/11/uk.pdf"><img class="size-full wp-image-336" title="UK  -  Unsere Kirche. Evangelische Wochenzeitung" src="http://www.bochumgegenrechts.de/bochum/wp-content/uploads/2008/11/uk.jpg" alt="" width="300" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">UK  -  Unsere Kirche. Evangelische Wochenzeitung</p></div>
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