
Am Sonntag, den 11.10. ab 14.00 Uhr bietet die VHS in Kooperation mit der VVN-BdA einen Stadtrundgang zum Thema „Zwangsarbeit und Kriegswirtschaft während des Faschismus in Bochum“ an: »Spätestens mit Beginn des 2. Weltkrieges mussten und wollten die Betriebe in Bochum ihre Produktion auf kriegswichtige Güter umstellen. Im Verlauf des Krieges wurden immer mehr Zwangsarbeiter*innen auch nach Bochum gebracht. Wer waren diese Menschen? Wie lebten und starben sie? Wo waren die Lager? Wie viele Zwangsarbeiter*innen gab es in Bochum? Wie groß war der jüdische Anteil?
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